Benutzer:DenisSausBanderS
Aus Piratenwiki
| Kurzprofil | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönlich | |||||||||||||||||||||||||||||
| Name: | Denis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Nick: | DenisSausBanderS | ||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Berlin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Berufl. Qual.: | Elektrotechniker | ||||||||||||||||||||||||||||
| Tätigkeit: | Energie-und Verteilungssysteme | ||||||||||||||||||||||||||||
| Familienstand: | verheiratet | ||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag: | 11.04.1984 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Politisch | |||||||||||||||||||||||||||||
| Partei: | Piratenpartei Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||
| Eintrittsdatum: | 24.09.2011 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitgliedsnummer: | 15218 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Landesverband: | Berlin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Bezirksverband: | Lichtenberg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Crew: | Prometheus | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mandat: | Crewhopper | ||||||||||||||||||||||||||||
| Funktion: | Basispirat | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stammtisch: | Berlin | ||||||||||||||||||||||||||||
| politischer Kompass: | |||||||||||||||||||||||||||||
| politischer Test: | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Kontakt | |||||||||||||||||||||||||||||
| Webmail: | Form-Mailer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mail-Adresse: | denis.sabin@gmx.net | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fon: | Auf Anfrage | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mobil: | Auf Anfrage | ||||||||||||||||||||||||||||
| Twitter: | Spreekaribik | ||||||||||||||||||||||||||||
| LiquidFeedback: | Sabin.html Denis Sabin | ||||||||||||||||||||||||||||
Inhaltsverzeichnis |
Persönliches
Der Anlass meines Beitritts ist unter anderem die katastrophale Stadtentwicklungspolitik, die die Regierungen im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends an den Tag gelegt haben. Während man sich einerseits über die wachsende Attraktivität der Stadt freut, bekommt man die Schattenseiten dessen immer mehr vor Augen geführt. Gerade Menschen, die hier länger leben, fühlen sich benachteiligt und aus ihren Wohngebieten herausgedrängt.
Auch bundespolitisch gab es nur wenige Entscheidungen, die ich für durchdacht und bürgenah hielt. Ich habe darauf gewartet, dass sich im Spektrum der Politik auch endlich der Platz für mich herauskristallisiert. Bei den Piraten bin ich nun fündig geworden.
Energiepolitik
Rückblickend auf die Entwicklung des Energiesektors in den letzten Jahren, bleibt festzuhalten, dass die Politik, die bisher betrieben wurde, nicht dazu dient, Deutschland zukunftsfest zu machen. Dies ist nicht nachvollziehbar, daher aufwendige Studien (DENA-Netzstudie) bereits vor Jahren zu dem Ergebnis geführt haben, dass der Wechsel auf generativ bzw. regenerative Energieerzeugungsformen einen technischen Umbau des europäischen bzw. dem deutschen Stromnetz erfordert, der in diesen Dimensionen nicht annähernd so vorrangebracht wird, wie das für die markigen Sprüche und Zielvorgaben der Regierung notwendig wäre. Das Problem ist also gemein hin bekannt.
Wo liegt nun der Weg für Deutschlands ambitioniertes Zukunftsprogramm?
Aus meiner Sicht muss die Bereitschaft für folgende Punkte vorliegen:
-Die Bereitschaft für eine Senkung der bürokratischen Hürden.
-Die Bereitschaft zur Kommunikation und Beteiligung der Bürger an Projekten. In diesem Falle die Vermittlung der Vor-und Nachteile und die Miteinbeziehung der direkt betroffenen Bürger.
-Die Bereitschaft nicht ausschließlich auf das billigste,sondern auf das sinnvollste System zu setzen. ( Beispielhaft hierfür Freileitungsmonitoring und Einsatz von Hochtemperatur-Leiterseilen statt Trassenneubau)
-Die Bereitschaft dazu, die Forcierung dieses Infrastrukturprojektes nicht ausschließlich den Erzeugern selbst zu überlassen, sondern ein Team von fachbezogenen Experten mit der Federführng und der Entscheidungsgewalt der Bundesregierung in das Rennen zu schicken.
RWE und co. werden den Umbau solange verzögern, bis erreicht ist, dass sich ihre Stellung am Markt nicht verändern wird.
Same Game, other Players? Nein. Same Game, same Players. Solange sich die Energieriesen nicht sicher sind, dass mit Wind und Sonne der gleiche Reibach gemacht wird, werden sie alle Steine in den Weg legen, die sie fassen können.
Der Zeitplan der Politik für ein Umsteigen von fossiler und gefährlicher Energieträger auf verträgliche Erzeugungsformen ist aus meiner Sicht in diesem Fall gut gemeint, aber wie das Meiste aus der Richtung unqualifiziert und polemisch hinausposaunt.
Die Piratenpartei wird unweigerlich mit diesem Thema konfrontiert werden und besser, wir haben einen neuen Ansatz. Bürgerbeteiligung und Transparenz werden hier automatisch für die Senkung der Klagen und Einsprüche sorgen.
Ich setze mich für eien Energiepolitik ein, die den schnelleren und effizienteren Ausbau der Übertragungsnetze forciert, daher dies einer der wichtigsten Grundsteine für die Integration jedweder regenerativen Erzeuger und Speichertchnologien darstellt. Erzeugungkapazitäten liegen hier weit vorraus.
Weiterführende Links Energietechnik
Grafische Darstellung der aktuellen Einspeisung durch Photovoltaik in das Stromnetz [1]
Umweltatlas Berlin von Berlin.de [2]
Karten,Pläne und Daten Berlins [3]
DIW Berlin (Institut für Wirtschaftsforschung) [4]
Berliner Energieagentur [5]
Gesellschaft
Berlin&Stadtentwicklung
Ein Thema, dass vielen Menschen und Mitgliedern der Piraten am Herzen liegt, ist die Stadtentwicklung. Wie verläuft sich die Zukunft der Hauptstadt zwischen 2010 und 2020? Sind wir in der Lage ein Umdenken zu bewirken und die Mitbestimung über die Gestaltung unseres Umfeldes zu erwirken?
Protest und Demonstration kann nur das letzte Mittel sein. Mitsprache und gegenseitige Rücksichtnahme. Austausch und Geduld.
Es muss Schluss sein mit geheimen Konsortien und Handschlägen.
Befragung und Offenlegung.
Keine anonymen Investoren, sondern Geldgeber, die dem Bürger erklären, was investiert werden soll.
Keine Verdrängung von einkommensschwachen , sondern Integration dieser, in Renovierungen und Ausbau.
Keine weiteren Shopping-Center. Aufbau und Förderung von Ladenstraßen und Fußgängerpassagen.
Rücksichtnahme auf international bekannte Kunst-und Kulturprojekte (Revaler Str. , Tacheles ) statt deren simple Verdrängung. Wahrhaftigkeit im Umgang mit der hiesigen Clubkultur. Nach vorne heraus wird sie gerne als eines der "Aushängeschilder" bezeichnet und im gleichen Atemzug fällt man ihr mit dem Messer in den Rücken.
Förderung von Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche.
Zugang zur Spree für alle Berliner
