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Benutzer:CSteinbrenner

Aus Piratenwiki

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Kurzprofil
Persönlich
Name: Christian Steinbrenner
Nick: CSteinbrenner
Wohnort: Augsburg
Tätigkeit: Support Analyst und Administrator
Geburtstag: 10.5.1976
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 9.9.2009
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Schwaben
Stammtisch: Augsburg - Dienstagsstammtisch
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 19%    national.
laizist. 59%    fundamental.
visionär 35%    reaktionär
anarchist. 21%    autoritär
kommunist. 67%    kapitalist.
pazifist. 5%    militarist.
ökologisch    37% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: piratenwiki ___ christian-steinbrenner.de
 




Sozial-, Wirtschafts- und Umweltpolitische Grundposition

hier

Genderpolitische Position

hier

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

hier

Ökonomische Ungleichheit

Ein Blick auf die Reichtumsuhr von DGB Hessen-Thüringen und ver.di Hessen sagt denke ich schon alles wie es in Deutschland um ökonomische Ungleichheit steht:

http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/17.reichtumsuhr.html

Abgeordnete

Einflußnahme durch Partialinteressen

hier

Gewissensfreiheit

hier

Selbstverständnis von Abgeordneten: Demut statt Hochmut

hier

Diäten: Kopplung an Median des Nettoäquivalenzeinkommens

hier

Zensur

Zensur ist der Schutz der Wenigen gegen die Vielen. (Kurt Tucholsky)

Social Communities

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Finanzpolitik

Griechenlandrettung? Nein Danke!

hier

Wirtschaftspolitik

Wirtschaft dient der Befriedigung von Bedürfnissen

hier

Missachtung der Menschenwürde und Umweltzerstörung? In der EU kein Problem. Das haben wir outgesourct

hier

Arbeits- und Sozialpolitik

Nachhaltiger Mindestlohn

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Existenzsicherung - ja, aber fair und den Nutzen Aller maximierend

hier

garantiertes Grundeinkommen

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Familienpolitik

Sozialisierung des Kindesunterhalts

hier

Gesundheitspolitik

Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung

hier

Anerkennung psychischer Erkrankungen als Berufskrankheiten

hier


Was mich bei den Piraten stört - mit konstruktiver Kritik

Transparenz

Transparenz vs. Privatspähre, Recht am eigenen Bild und Datensparsamkeit

Auf Piratenveranstaltungen ist Videoüberwachung unter dem Deckmäntelchen der Transparenz üblich - mal mehr mal weniger - kann man provokant sagen. Nicht reflektiert wird, dass die für das Internet geforderte anonyme Meinnungsäußerung, die wichtig sei um die durch das Grundgesetzt geschützte Meinungsfreiheit wirklich Repressionsfrei ausüben zu können, auch im Reallife notwendig ist. Es muss möglich sein an einem Parteitag oder anderen Piratenveranstaltungen teilzunehmen ohne weltöffentlich - manchmal gar im Portrait - gestreamt zu werden. Damit meine ich die schiere Anwesenheit ohne Wortmeldung.

Realisierbar wäre eine Verbesserung durch einen Saalbereich der nicht aufgezeichnet und gestreamt wird. Wenn man noch weiter gehen will kann man ach ein Saalmikrofon ohne Videoaufzeichnung und Stream machen - nur Audio - damit ist der Transparenz von Wortmeldungen ausreichend gedient.

siehe auch hier


Transparenz ist gut - aber was machen wir mit all der Information?

Transparenz ist gut, wenn Sie hilft Probleme zu lösen oder zu verhindern. Aber was hilft noch mehr Transparenz, wenn doch bereits die aktuell vorhandenen Information von vielen Menschen nicht genutzt wird um ihr persönliches Handeln dannach auszurichten? Was nutzt noch mehr Transparenz, wenn auf gesellschaftlicher Ebene keine politischen Forderungen und Veränderungen daraus erwachsen?

Alles zu wissen ist gut... aber mit dem Wissen auch etwas anzufangen wäre noch besser.

Vor der Forderung nach noch mehr Transparenz, die ja immer auch im Spannungsfeld mit Schutz von Bürgerrechten steht, sollten aus dem bisher vorhandenen Wissen erstmal in erheblichen Ausmaß die Konsequenzen gezogen werden.

Das Problem von alles wissen und nicht handeln bringt Hagen Rether in Neues aus der Anstalt vom 6.11.2011 sehr gut auf den Punkt Link


Basisdemokratie oder Demokratie ist wenn alle auch mal mir zuhören müssen

Basisdemokrartie ist toll, aber es wird verkannt: je größer die Menschenmenge ist desto ineffezienter wird sie. Zumal wenn viele nach dem Moto handeln "Demokratie ist wenn alle auch mal mir zuhören müssen".

Außerdem ist jeder Antrag gleich... also ob ein Landesverband oder andere nidrigere Gleiderungsebene ihn einreicht, ob eine AG, ob eine Gruppe oder Einzelperson. Einzelpersonen die Anträge gleich im Dutzend einreichen sind keine Seltenheit - das Ego ist bei manchen groß, die Überzeugung doch so viele gute Ideen zu haben mit denen sich alle Parteitagsteilnehmer auseinandersetzen müssen auch.

Das Antragsbuch für den BPT2011.2 füllt 750 Seiten. Das ist weit zuviel für zwei Tage... und würde wohl eher für einen 2-wöchigen Parteitag reichen.

Wie wäre es mit folgendem:

  1. Anträge die bereits auf den Parteitagen einer niedrigeren Gliederungsebene eine Mehrheit für die Einreichung beim BPT gefunden haben bekommen Vorrang in der Tagesordnung. Anträge die in direkter Konkurenz dazu stehen werden zusammen mit diesen bereits basisdemokratisch "geadelten" Anträgen behandelt
  2. Anträge von AGs deren Existenz über die Medien der Piratenpartei bekannt gemacht ist und die keine geschlossenen Gruppen sondern offen sind für Mitarbeit eines jeden, kommen auf Rang 2. Anträge die in direkter Konkurenz dazu stehen werden zusammen mit diesen bereits durch den Gruppenkonsens "geadelten" Anträgen behandelt
  3. Dannach kommen die Einzelanträge, die nicht bereits als Konkurenz zu einem aus den ersten beiden Gruppen behandelt wurden. Es wird außerdem nur ein Einzelantrag pro Pirat pro Bundesparteitag angenommen - das reicht um einen wirklich wichtigen Punkt notfalls auch kurzfristig und allein als Antrag zu stellen.

Diese Priorisierung würde sicher stellen dass gute Anträge die bereits formalen oder informellen Konses gefunden haben bevorzugt zur Abstimmung kommen. Das erleichtert auch die Vorbereitung, da aus Zeitgründen davon auszugehen ist, dass regulär nur die Anträge aus den ersten beiden Gruppen und damit direkt konkurrierende auf dem BPT bearbeitet werden können.

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