Benutzer:Aranita

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Heute ist Donnerstag, der 25. August 2016. Die Piratenpartei Deutschland hat Stand heute 16782 Mitglieder. Davon sind 2807 Mitglieder aus Bayern, dem Bundesland in dem ich wohne.

Kurzprofil
Benutzer Aranita.jpg
Persönlich
Name: Werner R. Niedermeier
Nick: Aranita
Wohnort: Karlsfeld
Berufl. Qual.: Journalist, Dozent
Familienstand: verheiratet
Geburtstag: 8. Oktober 1958
Sprachen:
5 Deutsch
, 
3 Englisch
, 
2 Französisch
FS-Klassen:
AM A1-A2 A-AeB BE+C1C1EC CE79D1D1EDDELT
AM, A1-, A-, Ae, B, BE+, C1, C1E, CE79, L
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 30.12.2011
Mitgliedsnummer: 23317
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Oberbayern
Kreisverband: Dachau
Ortsverband: (Karlsfeld)
Funktion: Beisitzer KV Dachau
Stammtisch: Dachau
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 62%    national.
laizist. 72%    fundamental.
visionär 43%    reaktionär
anarchist. 60%    autoritär
kommunist. 14%    kapitalist.
pazifist. 68%    militarist.
ökologisch    64% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: auf Anfrage
Fingerprint: F854 7025 0C8C 877E 0EDD 29BE 67FE FBB7 02DA 16BF
Fon: auf Anfrage
Mobil: auf Anfrage
Website: http://www.rauchernews.de
Youtube: Pyrenaia
Blog: http://www.aranita.de/blog
Skype: aranita
Twitter: Aranita
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Facebook: werner.niedermeierDatenschutzhinweis
MySpace: Aranita
LiquidFeedback: Aranita

Über Aranita

Freiheitsliebend und enttäuscht von der "normalen" Politik denke ich, dass bei der Piratenpartei eine Art von Politik gemacht wird, die meiner Sicht von Politik sehr nahe kommt. Ich trete für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ein und wehre mich gegen unnötige Regulierungen und Gängelungen. Daher engagiere ich mich bei Anti-Prohibitionsvereinen bzw. Gruppen, die sich gegen Überregulierung und gegen Verbotswahn einsetzen.

"Leben und leben lassen" im ursprünglichen Sinn ist für mich eine Art Lebenseinstellung. Daran liegt es wohl auch, dass ich mit Missionaren und Weltverbesserern nicht so recht "kann". Ich denke, jeder ist seines Glückes Schmied und es geht niemanden etwas an, wie man selbst sein Leben gestaltet.

Ich stehe für Transparenz, daher ist mein Realname weder geheim, noch wird er verschleiert. Auch wenn das die Konsequenz hat, dass einige Fanatiker mich stalken. Ich denke aber, dass ein paar Fanatiker nicht meine Grundüberzeugung ändern können. Da militante Antiraucher wochenlang Telefonterror bei mir ausgeübt haben, werde ich meine Telefonnummern nur auf Anfrage herausgeben. Hier ist für mich der Schutz meiner Familie wichtiger als mein Wunsch nach Transparenz. Jeder, dessen Identität geklärt ist, bekommt auf Wunsch die Nummern.

Nicknamen, unter denen ich schreibe

In den allermeisten Fällen schreibe ich unter dem Nicknamen "Aranita", manchmal auch als "Pyrena". Beide Nicknamen sind in den 80er Jahren entstanden und sind reine Phantasienamen, die keinen Bezug zu eventuellen Bedeutungen in anderen Sprachen haben. Am liebsten benutze ich allerdings meinen Realnamen.

Politik

Meine politische Vergangenheit:

Nein zu mehr Verboten.jpg
Ich war seit der Gründung der Grünen einige Jahre in dieser Partei sehr aktiv. Allerdings konnte ich mich schon bald mit einigen politischen Beschlüssen dieser Partei nicht mehr identifizieren.

Ein Beispiel dafür war die Frauenquote. In unsrem Ortsverband waren 12 Männer und 2 Frauen, davon eine aktiv. Beide Frauen fuhren zu jedem Parteitag, waren in jedem Ausschuss - nur aufgrund der Tatsache, dass sie weiblich waren. Ich denke, man sollte nach Kompetenz aufstellen und entscheiden und nicht nach Geschlecht. Denn für sein Geschlecht kann man nicht verantwortlich gemacht werden. Was die Grünen machen, ist eine Bevorzugung von Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts. So etwas kann kein demokratisch denkender Mensch gut heißen.

Wenn ich die Grünen heute sehe, gibt es kaum mehr etwas, was mich mit dieser Partei verbindet. Fast alles, was wir in der Gründerzeit bekämpft hatten, wird heute von den Grünen gelebt. Nach meinem Austritt bei den Grünen (Mitte der 80er Jahre) war ich bis zu meinem Eintritt bei der Piratenpartei parteilos.

Meine politischen Ansichten:

Meine politische Richtung war und ist links-liberal-freiheitsliebend (siehe politischer Kompass bzw. politischer Test). Einer meiner politischen Wahlsprüche ist: quantum satis, also so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Dies gilt insbesondere für staatliche, aber auch weltanschauliche Bevormundung und Verbote. Ich halte Missionierung für eines der schlimmsten Übel der Menschheit.

Ich lehne Politik dann ab, wenn es um Populismus und Ausgrenzung geht. Demokratie ist nicht die Diktatur der Mehrheit. Demokratie muss immer auch Raum für Andersdenkende und Minderheiten lassen.

Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde sind für mich die höchsten politischen, aber auch moralischen Güter, für deren Erhaltung ich mich mit aller Kraft - wenn es sein muss auch mit zivilem Ungehorsam - einsetze. Hier gibt es für mich keinerlei Verhandlungsspielraum.

Ich stehe voll hinter §1 der Bundessatzung der Piratenpartei, der ein Hauptgrund für meinen Eintritt in die Piratenpartei war. Dieser lautet: Die Piratenpartei "vereinigt Piraten ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab."

Piratenpause

Seit Ende des Jahres 2015 mache ich eine Piratenpause. Heißt, ich bin nach wie vor Mitglied, habe aber meine Aktivitäten für die Partei auf derzeit Null heruntergeschraubt. Der Grund ist folgender: Ich stehe zwar nach wie vor hinter den allermeisten Grundsätzen der Piratenpartei, habe aber das Gefühl, dass diese Grundsätze von einigen besonders lautstarken Mitliedern nicht (mehr) gelebt werden. Dazu gehört unter anderem die völlig fehlende Bereitschaft, politische Themen zu diskutieren, die auch nur einen Millimeter von der eigenen Meinung entfernt sind. Politik bedeutet Diskussion und Meinungsbildung, und nicht Blockieren und Ausgrenzen. Ich habe das Gefühl, dass gegen diese Ideologen zu wenig unternommen wird. Also scheint diese Art der (Un-) Politik im Sinne der Amtsinhaber zu sein.

Ein weiterer Punkt ist das "Nazi"-Geplärre gegen jeden, der nicht 100%ig auf Meinung der tonangebenden Ideologen mit schwimmt. Dass damit echte Nazis erstens verharmlost und zweitens gestärkt werden, wollen diese "Nazi"-Plärrer nicht wahrhaben. Abgesehen davon, dass es mich ernsthaft beleidigt, wenn mich jemand in die Rechte Ecke stellt, nur weil ich dieses Schwarz-Weiß-Denken nicht teile. Ich habe gegen echte Nazis und Faschisten gekämpft, da waren die meisten dieser Ideologen noch nicht auf der Welt. Zu den Dingen, die ich als falsch und gefährlich erachte, gehört auch die (Spam-)Block-Mentalität dieser Ideologen.

Wie lange die Pause andauern wird und ob ich nach dieser Pause wieder aktiv mitarbeite oder aber die Partei verlasse, ist für mich derzeit noch nicht klar. Es kommt darauf an, wie sich die Piratenpartei entwickelt und ob ich diese Entwicklung mittragen will oder nicht.

Nach dem Bundesparteitag im Februar bin ich kurz davor, aus der Piratenpartei auszutreten. Dort wurde der Genderlobby Tür und Tor geöffnet, perfide mit einem "Sonstigen Antrag", für den man keine 2/3-Mehrheit braucht wie das sonst für Satzungsänderungen nötig ist. Der Beschluss SO012 gestattet nun einer ominösen Gruppe von Leuten, Texte der Piratenpartei bis hin zum Grundsatzprogramm mit diskriminierendem, faschistischem, und sachlich falschem Gegender der Sprache einfach so zu verändern. Postgender ist mir sehr wichtig. Sachlich fehlerhafte Sprache zu nutzen dient niemand, außer ein paar "Goldenen Röcken" der Genderlobby, im Gegenteil, sie diskriminiert Menschen.

Transparenz:

Ich halte Transparenz für einen der wichtigsten Grundpfeiler der Politik. Ob Transparenz dabei allerdings zu Exhibitionismus ausarten muss, wie man das manchmal bei meinen Parteifreunden erlebt, bezweifle ich. Trotzdem finde ich es wichtig, dass ich mit meinem Namen für meine Aussagen und Überzeugungen stehe, auch wenn diese Haltung es Gegnern leicht macht, Mobbing und persönliche Diskreditierungen zu fahren - im Besonderen diejenigen, die sich selbst nur hinter ständig wechselnden Pseudonymen verstecken.

Lobbyismus-Vorwürfe

Vor einiger Zeit häuften sich die Anfeindungen unter anderem gegen meine Person. Diese Anfeindungen gehen von militanten Antirauchern und deren Mitläufern aus und werden bewusst gesteuert. Es wird unter anderem behauptet, ich sei Tabaklobbyist. Häufig werde ich dann aufgefordert, auf ein bzw- mehrere anonyme Blogs einzugehen, wo diese Vorwürfe erhoben werden. Allerdings: Wie soll man beweisen, dass man etwas _nicht_ ist? Das ist ja das Perfide an dieser Art von Mobbing und deshalb wird es auch genutzt.

Hier also ein klares und eindeutiges Statement: Ich werde von niemandem bezahlt, weder materiell noch immateriell, um irgendwelche Lobby- oder sonstige Interessen zu vertreten. Ich vertrete ausschließlich meine eigene Überzeugung. Ich bin in keinster Weise mit der "Tabaklobby", was immer man darunter verstehen mag, in Verbindung.

Ich stehe gerne für weitergehende Fragen zur Verfügung, am liebsten in einem persönlichen Gespräch. Eine öffentliche Stellungnahme zu Hetzartikeln in anonymen Blogs lehne ich allerdings ab, dazu ist mir meine Zeit zu schade. Wer lieber über mich als mit mir spricht, der soll das tun, sich dann aber nicht wundern wenn ich mich gegebenenfalls gegen Falschaussagen wehre.

Zu diesem Thema habe ich einen Beitrag in meinem Blog geschrieben.

Piraten-Themen, die mich interessieren

  • Lokales (Karlsfeld, Dachau, München)
  • S71 (Geschäftsstelle der Piraten in München)
  • AG Nichtraucherschutz
  • AG Justizpolitik
  • AG Drogenpolitik
  • AG Senioren
  • AG Pressearbeit
  • AG Bürgerbeteiligung
  • AG Computerspiele
  • AG Familie
  • AG Demokratie
  • IG Maibaum und Tuba
  • Politik (generell)

Arbeit für die Piratenpartei

  • Kandidat für den Gemeinderat der Gemeinde Karlsfeld. Näheres auf der Seite Kandidat
  • Aktiv beim Stammtisch Dachau
  • Beisitzer im Vorstand des Kreisverbandes Dachau
  • Ich besetze fast jeden Donnerstag (meist zwischen 10:00 und 13:00 Uhr) die Geschäftsstelle der Piratenpartei in München in der Schopenhauerstraße 71.
  • Ich arbeite aktiv in der AG Nichtraucherschutz mit.

Piraten-Themen, denen ich kritisch gegenüberstehe

Rauchverbot

Die bayerische Piratenpartei hat sich mehrheitlich für eine Beibehaltung des rigiden Rauchverbots in Bayern ausgesprochen. Diese Entscheidung ist für mich untragbar. Sie verstößt gegen die Grundsätze der Piratenpartei und dient ausschließlich der WHO/Antiraucherlobby. Dass die Piratenpartei Bayern persönliche Entscheidungsfreiheit wegen Lobbylügen der WHO aushebelt, ist für mich nicht zu akzeptieren.

Zum Glück hat die Antiraucherlobby derzeit nur die bayerischen Piraten fest am Gängelband, im Rest der Republik sieht es anders aus. Einen längerer Beitrag zu diesem Thema habe ich auf meinem Blog geschrieben.

Klimawandel und Lenkungssteuern

Die Piratenpartei hat mehrheitlich beschlossen, "wirksame Lenkungsmaßnahmen wie Energiesteuern" in ihr Grundsatzprogramm aufzunehmen. Begründet wurde das mit den angeblichen "durch menschliche Aktivitäten bedingten Klimaveränderungen". Unterschlagen werden dabei wissenschaftliche Zweifel jenseits der Öko-Lobby. Ich halte diesen Beschluss für falsch und nicht mit den Grundsätzen der Piratenpartei vereinbar, denn "Lenkungssteuern" sind Erziehungssteuern und eine Erziehung durch den Staat lehne ich ab. Erziehung sollte ausschließlich Sache der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sein.

Bürgerentscheide

Früher war ich glühender Verfechter von Bürger- und Volksentscheiden. Das hat sich spätestens seit dem Rauchverbots-Volksentscheid in Bayern und dem Burka-Verbot in der Schweiz geändert. Die Gefahr, dass Populisten Volksentscheide missbrauchen, ist in meinen Augen gefährlicher als der legitime Wunsch, den Bürger an politischen Entscheidungen teilhaben zu lassen. Sind schon die meisten Politiker mit politischen Themen überfordert, ist es das Volk erst recht. Man könnte dieses Problem eventuell mit hohen Quoren in den Griff bekommen, aber dann kann man das Ganze ja auch gleich bleiben lassen.

Niemand kann mir garantieren, dass ein "Wollt ihr den totalen Krieg?" "Ja!" heute ausgeschlossen werden kann. Solange ich diese Garantie nicht habe, werde ich mich gegen Volksentscheide positionieren.

Dieses Problem habe ich in meinem Blog thematisiert.

Meine Netzvergangenheit

Ich bin seit Mitte der 80er Jahre aktiv im Netz unterwegs, damals als Betreiber einer FIDO-Net-Mailbox, später eine der ersten Mailboxen mit Usenet-Zugang. Nach Angaben der damals noch zuständigen Deutschen Bundespost war ich in München der erste Privatmann, der eine Standleitung hatte. Später habe ich auf das World Wide Web umgestellt und mehrere Webseiten betrieben bzw. betreibe sie heute noch.

Familie

Glücklichst verheiratet mit der allerbesten Ehefrau der Welt, drei Kinder, eine Enkelin.

Berufliches

Ich habe in Wien die Matura gemacht und ein Studium (Deutsch und Geschichte auf Lehramt) begonnen, dieses Studium aber abgebrochen und hatte einige Jahre in Wien ein Taxiunternehmen.
Zurück in Deutschland habe ich eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann gemacht, bekam nach Abschluss der Ausbildung aber das Angebot, bei der damals neu gegründeten Computerzeitschrift "DOS" (heute PC-Magazin) mit zu arbeiten, was ich angenommen habe. Ich habe einige Jahre bei verschiedenen Computerzeitschriften gearbeitet.
Zwischen dieser Redakteurszeit war ich bei SpaceNet in München beschäftigt, bin dann aber wieder als Redakteur tätig gewesen.
Nach einem leider gescheiterten Projekt einer eigenen Zeitschrift und Dozententätigkeit bin ich wegen besonderer familiärer Notwendigkeiten derzeit Hausmann.

Mit was ich mich sonst noch beschäftige

  • [Geocaching] ist ein Hobby, welches mir den Ausgleich für die vielen Stunden am Rechner gibt.
  • Ich spiele gerne Onlinespiele, insbesondere MMORPGs. Mein erstes Spiel dieser Art war Abermud, welches ich lange Zeit leitete. Nach vielen Jahren Dark Age of Camelot spiele ich derzeit Elder Scrolls Online und bin beim Alpha-Test von Camelot Unchained dabei. Übrigens: WoW habe ich nur einmal kurz angespielt und dann weggelegt.
  • Ich reise gerne und zwar mit dem Auto. Dank einer Autogasanlage in meinem Chevrolet Cruze halten sich die Kosten für dieses Hobby in Grenzen. Da ist man näher dran an Land und Leuten, Pauschalreisen und Cluburlaube sind dagegen nicht mein Ding. Meist fahre ich spontan los, buche lediglich eventuelle Überfahrten mit dem Schiff im Voraus. Alle anderen Ziele werden direkt vor Ort ausgewählt.
  • Ich bin stellvertretender Vorsitzender des Bundesvereins Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG).
  • Ich habe (unter anderem) die Webseite Rauchernews betrieben, weil ich einen Gegenpol zu den einseitigen Berichten der Mainstream-Medien setzen wollte. Die Seite ist niemandem außer der Wahrheit verpflichtet und wird in vollem Umfang ausschließlich von mir finanziert und verwaltet. Gastbeiträge sind allerdings immer gerne gesehen.
  • Ich beschäftige mich mit Geldspielautomaten und habe drei davon in meiner Wohnung stehen (einen Bally Wullf Baba Jaga, einen Bally Wulff 18+ und einen Löwen Quantos). Neben dem technischen Interesse an den Geräten benutze ich die Automaten als eine Art Sparkasse.
  • Ich arbeite mich gerade in das Erstellen digitaler Videos ein, habe mir dazu einen Quadrocopter mit Kamera gekauft um entsprechende Bilder auch aus der Luft zu machen. Als Schnittprogramm nutze ich Corel Videostudio Pro.

Zitate

Hier ein paar Zitate, die mich inspiriert haben bzw. die meine Meinung widerspiegeln oder die einfach Tatsachen beschreiben:

  • Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, daß sie es sagen dürfen. (Evelyn Beatrice Hall)
  • Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben. (Alexis Carrel)
  • Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt. (Friedrich Nietzsche)
  • Ich will Antirauchern und Antiraucherinnen auch nicht ihre Religion verbieten, solange sie andere damit in Ruhe lassen. Das ist nur leider kaum zu erwarten. (Ada Frankiewicz)
  • Mir scheint der Jugendschutz ein Deckmantel, mit dem den Menschen gewisse Moral- und Ordnungsvorstellungen von Leuten übergestülpt werden, welche die Zeit gern in die 50er oder 60er Jahre zurückdrehen möchten. Dem bereits jetzt sehr strengen Jugendschutz würde es besser tun, wenn man die geltenden Verkaufsverbote für Minderjährige einfach mal durchsetzt. Dann wäre es auch nicht nötig, den Erwachsenen auf dem Kopf rumzutanzen. (Rechtsanwalt Udo Vetter)
  • Entweder du bist dämlich und verstehst nicht, oder du kannst nicht zugeben, das du das Gesagte verstanden hast, weil dann deine Argumentation und dein Glaube zusammenbrechen würde. (Irgendwo von einem Verbotsgegner bei einer Diskussion mit einem militanten Antiraucher gehört)
  • Ein Grüner ist erst dann richtig glücklich, wenn er anderen etwas verbieten kann. (Wiglaf Droste)
  • In Diktaturen wird die Presse zensiert. In Demokratien zensiert sie gern selber. (Michael Klonovsky)
  • Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Bertolt Brecht)
  • Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus». (Ignazio Silone zugeschrieben)
  • Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. (Abraham Lincoln)
  • Die Geschichte ist der beste Lehrer mit den unaufmerksamsten Schülern. (Indira Gandhi)
  • Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren. (Abraham Lincoln)
  • Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten. (Theodor W. Adorno)
  • Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verliert am Ende beides. (Benjamin Franklin)
  • Diskriminierung kennt kein Geschlecht, sondern Menschen. (Monika Ebeling)
  • Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden. (Rosa Luxemburg)
  • Toleranz ist die Nächstenliebe der Intelligenz. (Jules Lemaitre)
  • Falls Freiheit irgendetwas bedeutet, dann ist es das Recht, Menschen sagen zu dürfen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)
  • Die in der Piratenpartei Deutschland organisierten Mitglieder werden geschlechtsneutral als Piraten bezeichnet. (Bundessatzung der Piratenpartei)

Wichtige Texte/Bücher zum Thema Drogen/Tabak

  • Vor 20 Jahren ging ein Text im "Z-Netz" (einem Mailboxnetz) herum, der den Titel trägt "Vom Recht auf Rausch". Er wurde geschrieben von Thomas Vogler (TV1), der übrigens auch Pirat (Benutzer:MajorTom) ist und der Text ist heute nach 20 Jahren immer noch aktuell und interessant zu lesen.
  • Prof. Dr. med. Romano Grieshaber hat im März 2012 ein Buch veröffentlicht: "Passivrauch - Götterdämmerung der Wissenschaft". In diesem Buch wird anschaulich dargestellt, mit welchen Mitteln die WHO ihren "Krieg gegen den Tabak" führt und wie entsprechende "Studien" gefälscht werden, um diesen Krieg zum "Endsieg" zu bringen. Das Buch überzeugt durch eine Vielzahl von Verweisen und Belegen. Jeder, der sich heute sachlich und inhaltlich zum Thema "Rauchverbote" und "Nichtraucherschutz" äußern möchte, sollte dieses Buch gelesen haben. Transparenz wird in Grieshabers Buch sehr wichtig genommen. Alle Aussagen im Buch sind belegt. Allen Anfeindungen zum Trotz können Grieshabers Argumente nicht entkräftet werden.
  • Prof. Günter Ropohl hat im Jahre 2008 bei "Novo Argumente" zum Thema "Passivrauchen" den Beitrag "Passivrauchen als statisches Konstrukt" geschrieben. Trotz massiver Anfeindungen der Antiraucherlobby konnte dieser Text bisher noch nicht widerlegt werden.

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Lokale Piraten

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20.10.2013Dachau


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Abb. Von links nach rechts: W. Laske, O. Dreessen, K. Bäßler, W.Niedermeier, D. Waltert